[Translate to Englisch:] Gründung des Vereins

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Der Verein Kleinwasserkraft Österreich wurde im September 1978 gegründet und trug damals den Namen „Österreichischer Verein zur Förderung von Kleinkraftwerken“. In Wien hat sich im Büro der Energieverwertungsagentur eine kleine Gruppe engagierter Menschen zusammengetan, die davon überzeugt war, dass die offizielle Energiepolitik gegenüber der Kleinwasserkraft geändert werden muss.

Auszüge aus der Denkschrift zum Gründungsgedanken des Vereins

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„(...) Österreich verfügt über so geringe Naturschätze, dass es nicht länger angeht, dass sein wertvollster, das Wasser, entweder nur ungenügend, oder aber höchst unökonomisch, ausgenützt wird.

 

Die erwähnte Gründungsgruppe ist nach Abwägung aller Vor- und Nachteile, die mit der Modernisierung der bestehenden und der Reaktivierung der stillgelegten Kleinwasserkraftwerke sowie mit dem Ausbau der noch nicht genutzten Kleinwasserkraft verbunden sind, zu der Ansicht gekommen, dass die Vorteile bei weitem überwiegen. Sie sind nicht nur energiepolitischer Art, sondern erstrecken sich auf Gebiete wie Ankurbelung der Bau- wie der Metallverarbeitenden Industrie, die Arbeitsplatzbeschaffung, die Ökologie, der Fremdenverkehr, die Landwirtschaft, die direkte (Strom-) und die indirekte (Notstands-)Versorgungssicherheit (...)

 

 

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Vereinschronologie

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1978

Gründungsmitglieder waren: Dipl.-Ing. Max Drack, Prof. Dr. Karl Fantl, Dir. Walter Fremuth, Günter Hirr, RA Dr. Herbert Hofbauer, Dipl.-Ing. Erich Hofbauer, Ing. Erich Kössler, Prok. Ing. Johann Nölscher, Dipl.-Ing. Dr. Rudolf Partl, Dr. Siegfried Rief. Erster Präsident war GD Dr. Walter Fremuth, die täglichen Agenden wurden von der Energieverwertungsagentur ausgeübt. Deren GF war zu diesem Zeitpunkt Prof. Peter Weiser.

 

1979

Frau Monika Eckl übernahm gleich zu Beginn die administrative Arbeit für den Verein.

 

1980

Die Präsidentschaft wurde von Sc Dipl.-Ing. Dr. Wilhelm Frank übernommen, die täglichen Agenden übte weiterhin die Energieverwertungsagentur aus.

 

 

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